Wissenschaft und Publizistik als Kritik

Schlagwort: schwankende Weltkugel

Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik an Dietmar Dath – dazu Pogendroblem, doch Ulf P. heult…

Von Dr. phil. Clemens Heni, Direktor, The Berlin International Center for the Study of Antisemitism (BICSA)

Es nervt den neu-rechten Kulturkämpfer des Springer-Konzerns Ulf Poschardt zu Tode („Der linke Kulturbetrieb ist unbesiegbar“), dass er einfach nie so lässig, cool und angesagt sein wird wie zum Beispiel der preisgekrönte Buchautor Dietmar Dath.

Letzterem wurde auf der Leipziger Buchmesse der Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik 2026 verliehen. Für das Foto zur Preisverleihung machte sich Dath extra schick: Bluejeans, braunes Sakko, Brille und ein T-Shirt mit der Aufschrift „The Golden Shop“. Das Börsenblatt des deutschen Buchhandels hat das Bild veröffentlicht:

Das ist cool, das ist ein Statement, das ist Kultur, das ist Solidarität mit einem kleinen und von der deutschen Bundesregierung via Kulturstaatsminister Wolfram Weimer („Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien“) diffamierten Buchladen in Bremen: Golden Shop.

Dem Golden Shop wurde ja wie der Roten Straße aus Göttingen und der Schwankenden Weltkugel aus Berlin Prenzlauer Berg die Auszeichnung Buchhandlungspreis wieder aberkannt, wegen angeblich turbo krassen verfassungsschutzrelevanten ‚Erkenntnissen‘ – schon das Nomen „Erkenntnis“ im Zusammenhang mit „Verfassungsschutz“ ist eine contradictio in adjecto, wenn wir „Erkenntnis“ als Reflektion auf die Gewaltörmigkeit der bürgerlichen, kapitalistisch-patriarchalen Welt begreifen.

Mein Verlag Edition Critic hat natürlich auch schon Bücher an den Golden Shop verkauft, ebenso haben wir Bestellungen des Buchladens Rote Straße erhalten und früher per pedes oder mit dem Fahrrad Bücher auch direkt in die Schwankende Weltkugel in Berlin gebracht.

In diesen Büchern der Edition Critic geht es um den Zionismus und die Kritische Theorie, um Kritik an der Neuen Rechten, die Geschichte des Holocaust und des Nationalsozialismus, Kritik am Antisemitismus wie Postkolonialismus oder auch am Ukraine-Krieg und der deutschen Unterstützung des selbigen und nicht zuletzt um die wissenschaftliche und politisch linke Analyse der antidemokratischen und gesundheitsschädlichen Coronapolitik.

Doch was ist angeblich der politische Kern dieser drei Buchläden, für was stehen sie für den Ulf?

Den postkolonialen Ideologie-Müll, der die schlimmste Flut von Antisemitismus nach 1945 erzeugt hat und das jüdische Leben im Land real bedroht, findet man in all diesen Buchläden.

Nun ist die Kritik am postkolonialen Antizionismus und Antisemitismus wichtig und Usus in der linken Szene, die zugleich pro-israelisch ist wie der Verlag Edition Critic.

Doch wer unter den Holocaustforscher*innen und den Wissenschaftler:innen im Bereich politische Kultur der Bundesrepublik Deutschland würde folgenden Satz nicht als Holocaust verharmlosend einschätzen?

Definiert man den Antisemitismus als Wesenskern des deutschen Nationalsozialismus, so muss man voller Entsetzen festhalten, dass die aktuell wirkmächtigsten neuen Nazis in Deutschland eher rot lackiert sind als blau.

So denkt der Ulf, so schreibt der Poschardt und Springer freut es.

Nicht jene, die Mitglieder haben, die womöglich den Hitlergruß zeigen („Anklage zu Vorfall im Bundestag AfD-Abgeordneter soll ‚Hitlergruß‘ gezeigt haben“), Nazi-Devotionalen sammeln („AfD-Spitzenkandidat handelt mit Hakenkreuzen„) oder wegen dem Verwenden von NS-Parolen verurteilt werden („Landgericht Halle Höcke erneut wegen Nazi-Parole verurteilt“), sind die neuen Nazis. Sondern Linke. Wer hätte das geahnt?

Schon die Assozation von „rote“ und  „Nazis“ ist ein Kernelement der totalitarismustheoretischen Holocaustverharmlosung, zu der übrigens auch – das will kaum jemand hören, weil hierzulande, entgegen Frankreich, kaum jemand Emmanuel Faye liest und auch versteht („Emmanuel Faye: Hannah Arendt und Martin Heidegger: Zerstörung des Denkens. Aus dem Französischen übersetzt von Leonore Bazinek. Unter Mitwirkung von Michael Heidemann“) – Hannah Arendt zählt.

Poschardt und der Springer-Konzern wollen die Hegemonie der Neuen Rechten im Stile Trumps festigen, sie wollen Homogenität, keinen Widerspruch und alle staatlichen Gelder für den Erhalt der kulturellen und medialen Vielfalt streichen, einfach komplett streichen, keine staatlichen oder Gebührengelder mehr für die ARD, das ZDF oder den Deutschlandfunk, keine Gelder für antifaschistische NGOs, nichts:

Bürgerliche Politik hat keine Chance, wenn sie dem etablierten Kulturbetrieb, den ÖRR und den NGOs nicht die staatliche Finanzierung entzieht.

Und dann heult der Ulf, dass ihn niemand mag. Dabei haben doch sehr viele dieser NGOs bei der Unterstützung des Militarismus und der Ukraine-Politik und zuvor bei der irrationalen Verteidigung von 2G oder der Impfpflicht mitgemacht – hat nix genutzt, Springer hasst sie trotzdem.

Niemand nimmt Poschardt ernst, das weiß er, und jene, die ihn tätscheln sind jene, von denen er weiß, dass es ihm nichts bringt, dass gerade sie ihn tätscheln oder ein Forum bieten, um seinen neu-rechten (aus seiner Sicht: „bürgerlichen“) Müll zu publizieren.

Doch politisch ist er gefährlich, er möchte den Kulturkampf verschärfen, er möchte Leute wie Karin Prien dazu führen, noch aggressiver gegen linke, ja sogar links-liberale, mainstreamige Kultureinrichtungen vorzugehen, solange die auch Buchläden tolerieren, die selbstverständlich auch diesen Slogan (oder ähnliche wie „Nie nie nie wieder Deutschland“) kennen oder mögen oder Bücher und Musikträger verkaufen, die ihn promoten:

Deutschland muss sterben, damit wir leben können.

Ein Lied der Punkband Slime aus Hamburg, bekanntlich der Slogan – früher! – auf Antifa-Demos, und zudem gerichtlich bestätigt: auch das ist Teil einer liberalen Demokratie.

Die taz bringt den neu-rechten Kulturkampf von Karin Prien (CDU) gegen das Projekt „Demokratie Leben“ der Bundesregierung am 28. März 2026 auf den Punkt:

In einer Zeit, in der die rechtsextreme AfD Rekordergebnisse auch im Westen des Landes einfährt, in der Umfragen sie in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern derzeit vorne sehen, in der rechte Gewalt auf Höchstständen liegt, sich bundesweit neue Jungnazi-Gruppen bilden und Antisemitismus und Queerfeindlichkeit um sich greifen.

In Kürze wird die neue Kriminalstatistik präsentiert, das Erschrecken wird wieder groß sein. Und dennoch werden diejenigen, die diesen gefährlichen Entwicklungen entgegenarbeiten, aus dem Spiel genommen. Und die, die grade noch weitermachen dürfen, klagen über immer mehr Bürokratie, mehr Auflagen, eine neue Extremismusklausel.

Viele kritisieren die geplanten Kürzungen:

Kathrin Sonnenholzner, Präsidentin der Arbeiterwohlfahrt: „Die Arbeiterwohlfahrt steht solidarisch an der Seite der vom geplanten Förderstopp betroffenen Projekte. (…) Mir ist vollkommen schleierhaft, was damit guten Gewissens erreicht werden soll. Einsparungen können jedenfalls nicht das Ziel sein: Der Bund fördert die Zivilgesellschaft sowieso schon mit nur 0,11% des Bundeshaushaltes. Was wir brauchen, ist ein Demokratiefördergesetz und nicht die Axt am Fundament unseres demokratischen Miteinanders.“

Es wird einem schwindelig, wenn jetzt die Times of Israel berichtet, die angeblich „sehr beliebte“ Karin Prien hätte sehr gute Chancen, die nächste deutsche Bundespräsidentin zu werden. Eine jüdische Kulturkämpferin gerade auch gegen die linke Kritik am Antisemitismus oder an der AfD, das ist ja mal ne Pointe!

Aber jene, die meine, sie seien „bürgerlich“, wie Poschardt, sind eher die Stiefellecker von Elon Musk, dem Frauenverächter und Antidemokraten, oder dem anti-woken Militaristen und Kriegstreiber Donald Trump.

Was sagt der intellektuelle Mainstream zum neu-rechten Kulturkampf von Wolfram Weimer, Karin Prien oder Ulf Poschardt?

Die Literaturwissenschaftlerin Franziska Bomski hielt die Laudatio (Video) auf Dietmar Dath als Alfred-Kerr-Preisträger für Literaturkritik 2026 und sagt:

Zunächst einmal freue ich mich sehr, dass der Alfred Kerr-Preis für Literaturkritik dieses Jahr an einen Autor verliehen wird, der deutlich und bekennend links von der inzwischen nach rechts verschobenen Mitte steht – das ist ja leider 2026 in Deutschland nicht mehr selbstverständlich. Die Jury hat sich davon nicht beirren lassen und die Reihe ihrer Preisträger:innen als unabhängige Intellektuelle, die sich der ideologischen Einschüchterung oder Instrumentalisierung erfolgreich entziehen, konsequent fortgesetzt.

Weiter analysiert sie die Affinität von Dath zu Science-Fiction, die emanzipatorisch und nicht affirmativ-gewaltförmig oder herrschaftssichernd sich äußere:

Den machttrunkenen und weltflüchtigen, im Kern antisozialen Tech-Visionen von Elon Musk, Jeff Bezos und Peter Thiel möchte Dath mit Mira „viele lebbare Zukünfte entgegensetzen“. Er fordert: Wir brauchen „Fiktionen, die wissen, was sie träumen“ – eine solche entwirft auch sein jüngster, im vergangenen Jahr erschienener Roman Skyrmionen oder: A fucking Army.

Schließlich ist die Dankesrede von Dietmar Dath mitsamt seinem „Golden Shop“ T-Shirt Ausdruck dessen, was wir Gesellschaftskritik nennen oder intellektuelle Dissidenz:

Wir sind an dem Punkt, an dem Leute mithilfe von KI Texte herstellen und mit ihrem eigenen Namen verzieren, die gar nicht richtig lesen können. Das wird uns noch viel Ärger machen.

Wir brauchen alle Werkzeuge, die helfen, den unausweichlichen Schaden zu begrenzen. Wir brauchen Leute, die uns James Joyce erschließen, weil er der erste große Fall in der Literaturgeschichte war, der sich sprachlich in Wissenslandschaften so weite Reisen zugemutet hat, wie sie die Dichtung früher nur in Naturlandschaften wagen konnte. Wir brauchen Leute, die Literaturbegegnungsstätten leiten und pflegen, Literaturhäuser und Buchhandlungen. Wir brauchen akademische Forschung und Lehre zur Literatur. Wir brauchen das Erbe, zum Beispiel die Hinterlassenschaft von Alfred Kerr, nach dem der schöne Preis heißt, den man mir hier so freundlich verleiht. Am besten gefällt mir an diesem Erblasser, dass er so offensiv fehlbar war. Mal lag er richtig, mal falsch, genau das ist der Beruf. Er hat den kommunistischen Dichter Johannes R. Becher verteidigt, als der wegen eines Gedichtbandes politisch schikaniert wurde. Das gefällt mir sehr, ich kann nur hoffen, dass ich denselben Mut und dieselbe Geistesgegenwart habe wie Kerr sie damals hatte, wenn es mal drauf ankommt. Kerr hat einen anderen kommunistischen Dichter, Bert Brecht, angegriffen, weil der aus älteren Gedichten etwas geklaut hat. Das gefällt mir weniger, ich würde eher KI-Konzerne angreifen wollen, wenn sie Texte stehlen, denn sie machen nur KI-Matsch daraus, während Brecht aus den alten, geklauten Gedichten neue, gute Gedichte gemacht hat.

Eines der besten aktuellen Musikalben ist „Great Resignation“ von der Kölner Band Pogendroblem. Es sind genau die Autoaußenspiegel von Porschefahrern, die die Band im Visier hat, die sie nachts abschlagen, um wieder mal was „zu spüren“, diesen tödlichen Alltag zu durchbrechen. Oder wenn sie überteuerte Lindt-Osterhasen klauen, nicht wegen „Kleptomanie“, sondern dem „Adrenalin“ (Markenklamotten klauen). Es ist ein linksradikales Album, also ein pessimistisch-realistisches, wie es im Song „Von gar nichts haben wir uns befreit“ heißt:

Von gar nichts haben wir uns befreitVon gar nichts haben wir uns befreitVon gar nichts haben wir uns befreitEs tut uns leid Es tut uns leid

Ja manchmalWenn die Hoffnung durchscheintBin ich geneigtMich hinzugebenDoch manchmalWenn das Grauen durchscheintBin ich geneigtAufzugeben

Aber meistensJa meistensAlles gleichJa meistensUnbehagenUnd Alltag verleben

Es tut mir leidVon gar nichts haben wir uns befreit.

Es geht in dem Album um Kapitalismus, Adorno, gegen die Hamas, den Kampf zwischen Theorie und Praxis (auch innerhalb der Band offenbar) – und natürlich um Walter Benjamin. Ein Album nicht nur für Student*innen der Politikwissenschaft, by the way, sondern auch für Lohnarbeiter*innen, Essensausliefer*innen, Dialyse-Patient*innen Kutschierer*innen oder Lehrbeauftragte an führenden europäischen Universitäten.

Es ist aber auch linxradikal, weil es kämpft, das Album von Pogendroblem („Unser Jahrzehnt“):

The old world is dying. The new world struggles to be born. Now is the time of Monsters.

Schließlich der Slogan für „unser Jahrzehnt“ – „WIR entscheiden, wie es ausgeht“:

Emanzipation oder Ende?

Wie es aussieht, stehen der Börsenverein des deutschen Buchhandels und das kulturelle Establishment im Bereich Literatur und Literaturkritik für die Emanzipation und der Springer-Konzern wie eh und je für das Ende, also die Affirmation des Bestehenden.

 

Nie war Corona so harmlos wie heute – feiern wir die Maskenfreiheit, kein Fußbreit den Zero Covid-Trotteln

Von Dr. phil. Clemens Heni, 17. April 2022

Die größte Gefahr, die für die Gesundheit der Menschen in der Bundesrepublik Deutschland aktuell ausgeht, ist die Zero Covid Ideologie, die Politik des Bundesgesundheitsministers, vieler Stadtverwaltungen nicht nur, aber besonders raffiniert in „Großstädten“ (SPD) (selten so bitter gelacht) zwischen Ludwigsburg und Sinsheim, sondern bundesweit, und die Selbstmaskierung der fanatischsten, wissenschaftsfeindlichsten und irrationalsten Teile der Gesellschaft. Da wo der autoritäre Blockwart-Charakter zuhause ist, da wird weiter ‚freiwillig‘ Maske getragen. DAS ist Deutschland wie es deutscher nie war seit 1945.

Die Gefahr, die der Psyche und somit den Körpern von Millionen Menschen aktuell entgegenschlägt, übersteigt alles, was wir an Neonazi-Gewalt oder islamistischer Gewalt oder linkem Terror (RAF, RZ etc.) in der Geschichte der BRD erlebt haben.

Menschen, Dutzende Millionen Menschen, also alle 83 Millionen, werden weiterhin tagtäglich indoktriniert, es würde ein unglaublich gefährliches Virus geben.

Die Infektionssterblichkeit von Corona ist lachhaft. Aktuell sterben weltweit in gerade mal fünf (5) Ländern noch mehr als 100 Personen an oder meist nur mit Corona.

In Deutschland sterben im Jahresschnitt ca. 2600 Menschen am Tag. Davon also aktuell ca. 100 an oder fast immer nur mit Corona. Das ist lachhaft.

In jedem Einzelfall ist es tragisch, wenn sich ein Mensch wegen Corona in den Tod stürzt – aber das juckt die Tagesschau so wenig wie Klabauterbach, die ja diese Situation der nie dagewesenen Verzweiflung in Zeiten der BRD erst produziert haben und tagtäglich weiter produzieren.

Seit Ende März 2020 waren die weltweiten Sterbezahlen nie so niedrig wie aktuell – Corona ist am Ende, jeder Epidemiologe, der denken kann, sieht das:

Es gab seit März 2020 nie eine solche positive Abwärtsbewegung der Todesfälle. Doch das berichtet keine Nachrichtensendung als erste Meldung. Dafür wird weiterhin der brutalste und irrationalste Minister, den dieses Land seit 1949 hatte, zitiert, auf allen Kanälen, vor allem darf er weiter auf den a-sozialen Medien seinen Wahn ausleben.

Diese zitierten weltweiten Zahlen ergeben eine Fallsterblichkeit von 0,16 Prozent, wenn wir die „Fälle“, also die positiven Test in Beziehung setzen zu den Toten.

Diese Zahlen der „Fälle“ sind zu 100 Prozent falsch, da viel mehr Menschen sich an einem beliebigen Tag mit Corona angesteckt haben, als bekannt wird – weil das Virus dermaßen harmlos ist, dass ein übergroßer Teil der ‚Infizierten‘ nichts von der Seuche merkt -, und doch ist selbst diese epidemiologisch sinnlose Fallsterblichkeit aktuell extrem niedrig.

Von 1.570.043 „Fällen“, also beliebigen positiven Tests am 26.03.2022, starben im 7-Tagesschnitt nur 2664 am 16.04.2022, das sind 0,16 Prozent, die wirklich relevante Infektionssterblichkeit liegt noch weit darunter.

Nochmal, es kann gar nicht stimmen, dass sich nur 1.570.043 weltweit am 26. März 2022 positiv waren. Das waren nur jene beliebigen Leute, die an diesem Tag getestet wurden, eine Vielzahl, viele Millionen Menschen, gingen nicht zum Arzt, weil sie leichte Symptome hatten und es sich gar nicht leisten können, ökonomisch, in Quarantäne zu gehen. Viele Hunderttausende oder Millionen haben an diesem Tag auch Kontakt mit Corona gehabt und wären bei entsprechend hohem Ct-Wert auch positiv getestet worden per PCR-Test, aber sie wurden halt nicht entdeckt. Also die offiziellen Zahlen sind an Unwissenschaftlichkeit nicht zu überbieten.

Aber die Tagesschau glaubt daran wie an das Vaterunser oder die Auferstehung.

Die Zeugen Coronas sind und bleiben die größte Gefahr für die Demokratie – aller Zeiten seit 1945.

Wäre Karl Lauterbach ein seriöser Mensch, der klar denken kann, dann würde er sagen:

Es tut mir leid, dass ich seit März 2020 immer nur Panik verbreitet habe. Ich bin selbst psychisch schwer krank und kann nicht anders. Sorry.

Weiter würde er sagen, wäre er Chef eines riesigen Gesundheitsministeriums, das sich der Gesundheit der ganzen Bevölkerung verpflichtet fühlte:

Aktuell ist die Infektionssterblichkeit unglaublich gering. Sie liegt am 16.04.2022 bei 0,07 Prozent. Offiziell über 23 Millionen, und in Wirklichkeit wohl weit über 30 oder 40 Millionen hatten Corona und sind immun. Eine Infektion bewirkt eine noch viel bessere Immunantwort als die Impfung – und das ohne die extremen Nebenwirkungen und zudem kostenlos.

Diese Zahl hat Lauterbach natürlich nicht selbst errechnet, das kann er nicht. Aber wir haben es für ihn errechnet:

Am 26.03.2022 gab es 225.338 „Fälle“ im 7-Tagesschnitt und am 16.04.2022 158 Tote im 7-Tagesschnitt. Da es im Schnitt drei Wochen dauert nach einem positiven Test bis zum extrem seltenen Tod – der dann auch tatsächlich wegen Covid-19 eintritt und nicht nur, wie vermutlich in 88 Prozent der Fälle, so die Statistikbehörde in UK, „mit“ Covid-19, macht das eine Fallsterblichkeit von 0,07. Die wie beschrieben einzig relevante Infektionssterblichkeit liegt nochmal weit darunter. Die wirlich schwere Grippewelle 1969/70, von der kaum jemand was merkte, hatte eine Infektionssterblichkeit von 0,29 Prozent, lag also ein Vielfaches über der aktuellen Sterblichkeit. Und damals gab es nirgendwo Maskenpflicht, weil das medizinischer Hokuspokus ist und nicht wissenschaftlich.

bei einer so extrem niedrigen Sterblichkeit Angst und Panik verbreiten möchte, wie Buchhandlungen oder andere Geschäfte und Behörden, der oder die möchte die Gesellschaft noch weiter zerstören und Panik evozieren, also Menschen beschädigen:

Jedenfalls weiß ich jetzt, in welchem Buchladen ich nicht mehr einkaufen werde. Sicher haben Sie ähnliche Erfahrungen?

Anyway: Corona ist zu Ende und kommt nicht wieder. Ab jetzt ist es so wie es andere Länder, Spanien, England, Florida auch sehen: es gibt ein neues Virus, das immer wieder mal im Winter, also saisonal, etwas stärker werden kann, aber ein pandemischer Zustand, der kommt mit SARS-CoV-2 nicht wieder. Das zeigen die zitierten weltweiten Zahlen. Und selbst zum Höhepunkt der Krise war zu keinem Zeitpunkt das Gesundheitssystem überlastet und das gerade auch 2020 nicht, ohne jede „Impfung“, ergo Gentherapie.

Also: Entspannung, locker bleiben, loslassen können und auch wenn es gerade linken Deutschen schwer fällt: es gibt das Wort Freiheit, und die größte Freiheit in unserer Zeit ist die Freiheit von der Zero Covid Ideologie. Wer sie weiter befolgen will, soll morgen mit dem Flieger nach China fliegen und nach Shanghai bzw. in die Umgebung. Das ist Zero Covid. Das ist die Diktatur des Irrationalismus der KP Chinas. Das wollen auch die 100.000+ Leute in Deutschland und anderswo, die Zero Covid unterschrieben haben.

Es lebe die Freiheit. Es lebe das Leben mit den Viren. Es lebe die Public Health, die sich ob der Gefahren für die Gesundheit der Menschen bei so fanatischen Maßnahmen wie Lockdown, Maskenwahn oder Impfpflicht, Quarantäne für gesunde Menschen (Kranke würden ja wie bislang in der Geschichte der Menschheit fast immer von sich aus zu Hause bleiben, wobei jene, die doch zur Arbeit gehen, Opfer des Kapitalismus sind oder keine Papiere haben etc.) bewusst ist.

Isoliert die Maskenfanatikerinnen wo ihr nur könnt. Kein Fußbreit den Zero Covid-Trotteln. Kein Vergeben, kein Vergessen, keine Versöhnung, sondern Kritik und Auslachen der Masken-Fetischistinnen (m/w/d).

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